Heizungssanierung: Frühzeitig planen lohnt sich!

Die Nutzungsdauer einer Heizung beträgt in der Regel ca. 15 Jahre. Alte Heizkessel sind störungsanfälliger, das heisst, das Risiko von Betriebsausfällen nimmt zu. Es lohnt sich darum, sich frühzeitig mit der Heizungssanierung zu befassen. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Folgende Fragen sind dabei im Vorfeld zu klären:

Heiztechnologie

Welche Heiztechnologie möchten Sie in Zukunft einsetzen? Wählen Sie eine Heiztechnologie, die auf Ihr Gebäude und Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Ersetzen Sie, wenn sinnvoll, auch den Warmwasserspeicher. Bei einem Kostenvergleich zwischen den verschiedenen Heiztechnologien müssen neben den Energiekosten auch die Investitions- und Unterhaltskosten berücksichtigt werden. Nur die gesamthafte Betrachtung gibt Auskunft über die tatsächlichen Kosten Ihrer zukünftigen Heizanlage.

Abgasführung

Sind Anpassungen an der Abgasführung (Kamin) nötig? Moderne Erdgas/Biogas-Heizungsanlagen arbeiten mit geringen Temperaturen. Das hat Auswirkungen auf das Verhalten der Abgase. In den meisten Fällen kann durch eine Verringerung des Kaminquerschnitts eine optimale Abgasführung sichergestellt werden. Dazu wird in den bestehenden Kamin ein neues Abgasrohr eingeführt. Sind andere Heizapparate wie zum Beispiel ein Holzofen am Kamin angeschlossen, kann die Abgasführung über die Fassade realisiert werden.

Energieverbrauch

Welche Einsparmöglichkeiten beim Energieverbrauch gibt es? Die heutigen Brennwertgeräte (kondensierende Heizung) wandeln die eingesetzte Energie nahezu verlustfrei in nutzbare Wärme um. Damit reduziert sich der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent. Darüberhinaus lässt sich der Energieverbrauch je nach Situation über weitere Massnahmen senken. Zum Beispiel ergibt sich bei der Kombination der Heizung mit Solarpanels ein weiteres Einsparpotenzial von rund 25 Prozent.

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